Anfragen bleiben liegen. Angebote werden nachts geschrieben, jedes Mal von vorne. Standardisierbar, kalkulierbar, delegierbar — der größte Einzelhebel.
In 60 Tagen holen wir dir 10 Stunden pro Woche zurück. Anfrage, Angebot, Stundenerfassung — KI übernimmt die Routine im Büro, damit du wieder entscheidest, wofür du deine Zeit einsetzt.
20 Minuten. Kein Verkaufsgespräch. Wir klären, ob es passt.
Die Anfrage von heute Vormittag ist noch offen — melden kannst du dich frühestens morgen. Und du weißt: der andere, der schneller war, hat den Auftrag. Nicht der bessere. Der schnellere.
Das Angebot für den Kunden aus der Vorwoche liegt seit Dienstag da. Die Stundenzettel vom letzten Monat auch. Und die Rechnung für den Auftrag, den ihr vor drei Wochen fertig gemacht habt — schreibst du irgendwann, wenn Zeit ist. Bis dahin fehlt das Geld auf deinem Konto.
Und das ist nur der Dienstag.
Deine Leute fragen dich Dinge, die sie längst selbst entscheiden könnten. Der Kunde ruft an und will wissen, wo sein Trupp ist — du bist gerade auf der anderen Baustelle. Du warst im Sommer zwei Wochen weg und hast trotzdem jeden Tag telefoniert. Dein bester Monteur ist gegangen, und du weißt insgeheim, dass es nicht am Geld lag. Und wenn du zwei Wochen ausfällst, weiß niemand, wo was liegt.
Das ist kein Fleißproblem. Das ist ein Konstruktionsfehler.
So sieht dein Tag konkret aus, bevor du vom Bau zurück bist:
Du gehst um 17 Uhr heim. Nicht weil weniger zu tun wäre, sondern weil es ohne dich passiert.
Meine beiden Maschinenbaufirmen laufen vier Wochen ohne mich, ohne dass etwas stillsteht.
Und das ist der eigentliche Punkt: KI ist hier kein Selbstzweck. Sie ist das Werkzeug, mit dem du dir die Entscheidung zurückholst, woran du arbeitest.
Anonymisierte Original-Nachrichten von Kundinnen und Kunden. Handwerks-Fälle folgen, sobald zeigbar — die Methode ist dieselbe.
Jeder Handwerksbetrieb hat dieselben vier Zeitfresser im Büro. Hier greift KI zuerst — mit klar messbarem Effekt.
Anfragen bleiben liegen. Angebote werden nachts geschrieben, jedes Mal von vorne. Standardisierbar, kalkulierbar, delegierbar — der größte Einzelhebel.
Material und Stunden zusammensuchen, Rechnung tippen, versenden. Fällt oft hinten runter — Geld liegt auf der Baustelle statt auf dem Konto.
Wer war wo, wie lange, mit welchem Material? Am Ende der Woche rekonstruiert jemand aus Zetteln, was schon längst hätte automatisiert sein können.
Fotos, Bemerkungen, Gewährleistungs-Nachweise. Wird am Abend zusammengekratzt — oder gar nicht. Beides kostet dich später.
In diesen vier Bereichen holen wir gemeinsam die 10 Stunden. Wir starten dort, wo bei dir am meisten drin steckt.
Kommt per Mail, Telefon, WhatsApp — du liest sie abends
Wird erfasst, zugeordnet und vorbeantwortet, noch am selben Vormittag
Du kalkulierst nach dem Abendessen
Der Entwurf liegt fertig da, du prüfst und gibst frei
Zettel, Nachfragen, Monatsende
Läuft mit, Auswertung auf Knopfdruck
Ich sage dir das nicht aus einem Seminar heraus. Ich habe 2023 einen Getriebebauer mit neun Mitarbeitern per Management-Buy-Out gekauft — und danach zwei Jahre lang selbst jede Freigabe unterschrieben. 80-Stunden-Wochen. Zwei Jahre lang habe ich Brände gelöscht. Bis ich verstanden habe: ich muss nicht mehr Wasser holen, sondern ein Haus bauen, das nicht mehr brennt.
Dieses Wissen habe ich nicht in der Schule bekommen. Ich habe es am eigenen Leib erlebt.
Meine beiden Maschinenbaufirmen laufen vier Wochen ohne mich, ohne dass etwas stillsteht.
Warum so günstig? Weil wir 5 Fallstudien aus dem Handwerk brauchen.
Danach: 24.000 € pro Projekt. Dieser Preis kommt nie wieder.
Die Investition ist nach gut sechs Monaten drin. Mit halbierter Annahme.
Rechne es mit deinem eigenen Satz nach. Wenn es sich bei dir nicht ausgeht, sagen wir es dir im Erstgespräch.
Damit das messbar bleibt, gilt sie unter vier Bedingungen:
Ohne Ausgangswert lässt sich kein Ergebnis belegen — weder von uns noch von dir.
Eine Stunde pro Woche, 60 Tage. Wenn du die nicht hast, ist das kein Argument gegen das Projekt — es ist der Beweis dafür, dass du eines brauchst. Aber ehrlich: Wenn du sie wirklich nicht freischaufeln kannst, warte lieber, statt es halb zu machen.
Für heute stimmt das. Für jede weitere Woche nicht mehr. Wenn du in acht Wochen dieselbe Rechnung wieder schreibst, statt einmal die Regel dafür zu bauen, verlierst du genau die Zeit, die du sparen wolltest.
Stimmt. Der Lehrling nimmt dir in einem halben Jahr aber keine Bürostunde ab, sondern kostet dich zusätzlich welche. Rechne mit deinem eigenen Verrechnungssatz nach, was zehn Stunden pro Woche wert sind — wenn es sich nicht ausgeht, sagen wir es dir im Gespräch.
Der Auftrag vielleicht. Der Ablauf nicht. Anfrage annehmen, kalkulieren, freigeben, dokumentieren, abrechnen — das ist bei jedem Auftrag dasselbe, egal was gebaut wird.
Je nach Aufbau ein niedriger dreistelliger Betrag im Monat für Lizenzen — die exakte Zahl bekommst du im Gespräch, bevor du dich entscheidest, nicht danach.
Müssen sie nicht sein. Wenn dein Team eine neue Oberfläche lernen muss, haben wir es falsch gebaut. Die Abläufe laufen dort, wo sie heute schon arbeiten — Mail, Telefon, Zettel.
Nein. Was KI ersetzt, ist die Arbeit, die dich klein hält. Was übrig bleibt, ist die Arbeit, für die du eigentlich Chef bist: Kunden gewinnen, Team führen, Richtung setzen.
Das ist der Normalfall, und es liegt fast nie an der Software. Ein Werkzeug ohne festgelegten Ablauf wird nicht benutzt. Wir fangen deshalb beim Ablauf an und nicht beim Werkzeug.
Auf der Baustelle stimmt das weitgehend. Im Büro nicht: Anfragen erfassen, Angebote vorbereiten, Stundenzettel auswerten, Doku zusammenstellen — dort liegen die 10 Stunden. Auf der Baustelle ändert sich für dich nichts.
Dann arbeiten wir weiter, bis es funktioniert. Das ist die Garantie, und sie ist der Grund, warum wir im Erstgespräch ehrlich absagen, wenn wir die 10 Stunden bei dir nicht sehen.
Weil wir fünf dokumentierte Fälle aus dem Handwerk brauchen und du dafür deinen Namen und deine Zahlen hergibst. Das ist der ganze Tausch.
Schwarz auf weiß, wo deine Stunden hinlaufen — das behältst du dauerhaft.
Die Methode + Beispiele aus deinem Betrieb. Was wir gemeinsam aufsetzen läuft — und du weißt, wie du weitere Prozesse selbst umbaust.
Aus deinem Kopfwissen wird ein Regelwerk, das bleibt — auch wenn Personal wechselt.
Deine Leute wissen, was die KI macht und wo sie einsteigen — kein neues System zum Anlernen.
Am Ende steht die Zahl gegen die Messwoche. Erreicht oder nicht — klar dokumentiert.
Wenn die 10 Stunden nach 60 Tagen nicht stehen, arbeiten wir weiter — ohne zusätzliche Rechnung.
20 Minuten Erstgespräch. Danach weißt du, ob es passt.
Im Gespräch gehen wir deine Woche durch und schauen, wo die Stunden liegen. Wenn wir die 10 Stunden bei dir nicht sehen, sagen wir dir das — und du hast trotzdem eine Auswertung deiner Woche.
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