Der kleine Umbau · Für Handwerksbetriebe mit 3 bis 45 Mitarbeitern

Du bist bis 17 Uhr auf der Baustelle.
Und ab 20 Uhr im Büro.

In 60 Tagen holen wir dir 10 Stunden pro Woche zurück. Anfrage, Angebot, Stundenerfassung — KI übernimmt die Routine im Büro, damit du wieder entscheidest, wofür du deine Zeit einsetzt.

Erstgespräch vereinbaren

20 Minuten. Kein Verkaufsgespräch. Wir klären, ob es passt.

Lukas Watzenböck in der Werkstatt — neben Getriebe unter Kran

Die Anfrage von heute Vormittag ist noch offen — melden kannst du dich frühestens morgen. Und du weißt: der andere, der schneller war, hat den Auftrag. Nicht der bessere. Der schnellere.

Das Angebot für den Kunden aus der Vorwoche liegt seit Dienstag da. Die Stundenzettel vom letzten Monat auch. Und die Rechnung für den Auftrag, den ihr vor drei Wochen fertig gemacht habt — schreibst du irgendwann, wenn Zeit ist. Bis dahin fehlt das Geld auf deinem Konto.

Und das ist nur der Dienstag.

Deine Leute fragen dich Dinge, die sie längst selbst entscheiden könnten. Der Kunde ruft an und will wissen, wo sein Trupp ist — du bist gerade auf der anderen Baustelle. Du warst im Sommer zwei Wochen weg und hast trotzdem jeden Tag telefoniert. Dein bester Monteur ist gegangen, und du weißt insgeheim, dass es nicht am Geld lag. Und wenn du zwei Wochen ausfällst, weiß niemand, wo was liegt.

Das ist kein Fleißproblem. Das ist ein Konstruktionsfehler.

Wie es danach aussieht

Ein Dienstag in 60 Tagen.

So sieht dein Tag konkret aus, bevor du vom Bau zurück bist:

  • Anfragen vorqualifiziert, Standard-Angebot fertig zur Freigabe
  • Bautagebücher aus Fotos generiert, Stundenzettel vorausgefüllt
  • Wartungserinnerungen automatisch verschickt, Rückrufe priorisiert
  • Rechnung mit Material und Stunden bereit — bevor Montag anfängt
  • Reklamation vorsortiert, Antwort-Entwurf liegt schon da

Du gehst um 17 Uhr heim. Nicht weil weniger zu tun wäre, sondern weil es ohne dich passiert.

Meine beiden Maschinenbaufirmen laufen vier Wochen ohne mich, ohne dass etwas stillsteht.

Und das ist der eigentliche Punkt: KI ist hier kein Selbstzweck. Sie ist das Werkzeug, mit dem du dir die Entscheidung zurückholst, woran du arbeitest.

Beweis

Aus KI-Setups, die schon laufen.

Anonymisierte Original-Nachrichten von Kundinnen und Kunden. Handwerks-Fälle folgen, sobald zeigbar — die Methode ist dieselbe.

Kundenzitat aus einem KI-Setup
Kundenzitat: Reels und Mails delegiert, mehr Lebensqualität
Kundenzitat aus einem KI-Setup
Kundenzitat aus einem KI-Setup
Zeithebel

Wo bei dir die 10 Stunden pro Woche liegen.

Jeder Handwerksbetrieb hat dieselben vier Zeitfresser im Büro. Hier greift KI zuerst — mit klar messbarem Effekt.

Anfragen & Angebote

Anfragen bleiben liegen. Angebote werden nachts geschrieben, jedes Mal von vorne. Standardisierbar, kalkulierbar, delegierbar — der größte Einzelhebel.

Rechnungsstellung

Material und Stunden zusammensuchen, Rechnung tippen, versenden. Fällt oft hinten runter — Geld liegt auf der Baustelle statt auf dem Konto.

Stundenzettel & Nachkalkulation

Wer war wo, wie lange, mit welchem Material? Am Ende der Woche rekonstruiert jemand aus Zetteln, was schon längst hätte automatisiert sein können.

Doku & Bautagebücher

Fotos, Bemerkungen, Gewährleistungs-Nachweise. Wird am Abend zusammengekratzt — oder gar nicht. Beides kostet dich später.

In diesen vier Bereichen holen wir gemeinsam die 10 Stunden. Wir starten dort, wo bei dir am meisten drin steckt.

Konkret

Nicht Zauberei. Drei Abläufe.

Anfrage
Heute

Kommt per Mail, Telefon, WhatsApp — du liest sie abends

Danach

Wird erfasst, zugeordnet und vorbeantwortet, noch am selben Vormittag

Angebot
Heute

Du kalkulierst nach dem Abendessen

Danach

Der Entwurf liegt fertig da, du prüfst und gibst frei

Stundenerfassung
Heute

Zettel, Nachfragen, Monatsende

Danach

Läuft mit, Auswertung auf Knopfdruck

Fit-Check

Für wen — und für wen nicht.

Passt, wenn

  • Handwerk: Elektro, HKLS, Gebäudetechnik, Bau, Tischler, Metall, Kfz, Malerei
  • 0,5 bis 8 Mio. € Umsatz, 3 bis 45 Mitarbeiter
  • Du bist Inhaber und noch selbst im operativen Tagesgeschäft
  • Es gibt keine kaufmännische Leitung, die dir das abnimmt
  • Du willst wissen, wo KI im Büro wirklich Arbeit abnimmt — nicht, wo sie beeindruckt

Passt nicht, wenn

  • Du suchst eine Software-Einführung. Software ist hier Werkzeug, nicht Ziel
  • Du willst die 10 Stunden, um mehr zu arbeiten
  • Du kannst die nächsten 60 Tage keine Stunde pro Woche investieren
  • Dein Büro ist bereits durchautomatisiert und läuft ohne dich
Lukas Watzenböck in der Werkstatt — neben Getriebe unter Kran, Regale im Hintergrund
Wer das sagt

Aus dem eigenen Betrieb, nicht aus dem Seminar.

Ich sage dir das nicht aus einem Seminar heraus. Ich habe 2023 einen Getriebebauer mit neun Mitarbeitern per Management-Buy-Out gekauft — und danach zwei Jahre lang selbst jede Freigabe unterschrieben. 80-Stunden-Wochen. Zwei Jahre lang habe ich Brände gelöscht. Bis ich verstanden habe: ich muss nicht mehr Wasser holen, sondern ein Haus bauen, das nicht mehr brennt.

Dieses Wissen habe ich nicht in der Schule bekommen. Ich habe es am eigenen Leib erlebt.

Meine beiden Maschinenbaufirmen laufen vier Wochen ohne mich, ohne dass etwas stillsteht.

Preis · limitiert auf 5 Betriebe
9.900 €

Warum so günstig? Weil wir 5 Fallstudien aus dem Handwerk brauchen.

Danach: 24.000 € pro Projekt. Dieser Preis kommt nie wieder.

Die Rechnung

Und so rechnet es sich.

  • 10 Stunden pro Woche · 45 Arbeitswochen450 Stunden
  • Großzügig halbiert (nicht jede Stunde wird verrechenbare Zeit)225 Stunden
  • Bei 85 € Verrechnungssatz19.100 € pro Jahr

Die Investition ist nach gut sechs Monaten drin. Mit halbierter Annahme.

Rechne es mit deinem eigenen Satz nach. Wenn es sich bei dir nicht ausgeht, sagen wir es dir im Erstgespräch.

Garantie

Wenn wir die 10 Stunden nach 60 Tagen nicht erreichen, arbeiten wir weiter — ohne zusätzliche Rechnung.

Damit das messbar bleibt, gilt sie unter vier Bedingungen:

  • Die Messwoche wurde gemacht.
  • Der wöchentliche Termin wurde wahrgenommen.
  • Die vereinbarten Prozesse wurden freigegeben.
  • Der Zugriff auf die Systeme wurde erteilt.

Ohne Ausgangswert lässt sich kein Ergebnis belegen — weder von uns noch von dir.

Einwände

Was du dir jetzt wahrscheinlich denkst.

„Ich habe keine Zeit für so ein Programm."

Eine Stunde pro Woche, 60 Tage. Wenn du die nicht hast, ist das kein Argument gegen das Projekt — es ist der Beweis dafür, dass du eines brauchst. Aber ehrlich: Wenn du sie wirklich nicht freischaufeln kannst, warte lieber, statt es halb zu machen.

„Bis ich das eingerichtet habe, mach ich's schneller selbst."

Für heute stimmt das. Für jede weitere Woche nicht mehr. Wenn du in acht Wochen dieselbe Rechnung wieder schreibst, statt einmal die Regel dafür zu bauen, verlierst du genau die Zeit, die du sparen wolltest.

„9.900 € — dafür habe ich einen Lehrling ein halbes Jahr."

Stimmt. Der Lehrling nimmt dir in einem halben Jahr aber keine Bürostunde ab, sondern kostet dich zusätzlich welche. Rechne mit deinem eigenen Verrechnungssatz nach, was zehn Stunden pro Woche wert sind — wenn es sich nicht ausgeht, sagen wir es dir im Gespräch.

„Bei uns ist jeder Auftrag anders."

Der Auftrag vielleicht. Der Ablauf nicht. Anfrage annehmen, kalkulieren, freigeben, dokumentieren, abrechnen — das ist bei jedem Auftrag dasselbe, egal was gebaut wird.

„Was kostet das danach laufend?"

Je nach Aufbau ein niedriger dreistelliger Betrag im Monat für Lizenzen — die exakte Zahl bekommst du im Gespräch, bevor du dich entscheidest, nicht danach.

„Meine Leute sind keine Computertypen."

Müssen sie nicht sein. Wenn dein Team eine neue Oberfläche lernen muss, haben wir es falsch gebaut. Die Abläufe laufen dort, wo sie heute schon arbeiten — Mail, Telefon, Zettel.

„Wenn KI die Routine macht — werde ich als Chef nicht überflüssig?"

Nein. Was KI ersetzt, ist die Arbeit, die dich klein hält. Was übrig bleibt, ist die Arbeit, für die du eigentlich Chef bist: Kunden gewinnen, Team führen, Richtung setzen.

„Wir haben schon eine Software, die keiner nutzt."

Das ist der Normalfall, und es liegt fast nie an der Software. Ein Werkzeug ohne festgelegten Ablauf wird nicht benutzt. Wir fangen deshalb beim Ablauf an und nicht beim Werkzeug.

„KI ist nichts für mein Gewerk."

Auf der Baustelle stimmt das weitgehend. Im Büro nicht: Anfragen erfassen, Angebote vorbereiten, Stundenzettel auswerten, Doku zusammenstellen — dort liegen die 10 Stunden. Auf der Baustelle ändert sich für dich nichts.

„Und wenn es bei mir nicht funktioniert?"

Dann arbeiten wir weiter, bis es funktioniert. Das ist die Garantie, und sie ist der Grund, warum wir im Erstgespräch ehrlich absagen, wenn wir die 10 Stunden bei dir nicht sehen.

„Warum so günstig, wenn es später 24.000 kostet?"

Weil wir fünf dokumentierte Fälle aus dem Handwerk brauchen und du dafür deinen Namen und deine Zahlen hergibst. Das ist der ganze Tausch.

Was du bekommst

Sechs klar umrissene Ergebnisse.

Dein Betrieb muss nicht schrumpfen, damit du wieder Zeit hast.

20 Minuten Erstgespräch. Danach weißt du, ob es passt.

Im Gespräch gehen wir deine Woche durch und schauen, wo die Stunden liegen. Wenn wir die 10 Stunden bei dir nicht sehen, sagen wir dir das — und du hast trotzdem eine Auswertung deiner Woche.

Erstgespräch vereinbaren