Unternehmer und KI-Enthusiast aus Oberösterreich.
Ich bin Lukas Watzenboeck. Ich führe eigene Firmen im Maschinenbau und in der Digitalisierung und baue dort seit Jahren KI in die täglichen Abläufe ein: ins Postfach, in die Angebote, in die Dokumentation. Was bei mir hält, gebe ich weiter. Was nicht hält, fliegt raus.
Ganz offen: Ja, ich will dir etwas verkaufen. Mein Geld verdiene ich mit meinen eigenen Firmen, nicht mit Vorträgen über KI. Genau deshalb zeige ich nur, was dort wirklich läuft.
Im Betrieb ist ein Chatfenster offen, jemand lässt sich einen Text schreiben, und das war es. Ein paar Monate später steht ein Werkzeug herum, für das niemand zuständig ist. Am Ablauf hat sich nichts geändert: Die Anfrage läuft weiter über deinen Tisch, das Angebot schreibst du abends, die Antwort tippst du zum zehnten Mal.
Das liegt nicht an der Technik. Es liegt daran, dass die KI neben dem Ablauf steht statt mittendrin.
KI ist kein Werkzeug, das man kauft. Sie ist ein Arbeitsschritt, den man einbaut.
Sie liest dein Postfach, deine Dokumente, deine Systeme, mit deinen Rechten. Vorher musste man alles hineinkopieren. Das war der Grund, warum es im Alltag nie ankam.
Was dich bremst, ist nicht die schwere Entscheidung. Es sind Sortieren, Nachfassen, Zusammenfassen, Daten von einem System ins andere tragen. Weiterreichen statt entscheiden.
Für diese Arbeit hättest du früher jemanden einstellen müssen. Bei einem kleinen Betrieb rechnet sich das nicht, deshalb ist es liegen geblieben. Heute sind es Lizenzkosten statt Gehalt.
Vier eigene Firmen, elf Mitarbeiter, kein Berater dazwischen. Jede Automatisierung läuft zuerst in meiner eigenen Gruppe. Wenn sie dort nicht hält, kommt sie nicht zu dir.
Sortiert jeden Morgen vor: dringend, diese Woche, weg damit. Antwortentwürfe liegen bereit, abgeschickt wird nur, was ich freigebe.
Aus der Anfrage wird ein Entwurf mit den Daten, die schon im Haus sind. Ich prüfe und entscheide, statt von null zu tippen.
Unterlagen, Maschinendaten und Abläufe sind beantwortbar statt auffindbar. Die Frage geht an das System, nicht an den Kollegen, der gerade auf Montage ist.
Wir fangen nicht mit einem Werkzeug an, sondern mit der Frage, welcher Vorgang dich jede Woche Zeit kostet und wer ihn heute macht. Danach bauen wir genau diesen einen Vorgang um, messbar und klein genug, dass er in vier Wochen läuft.
Die KI übernimmt das Vorarbeiten. Entschieden wird weiter von Menschen, und zwar dort, wo die Arbeit passiert. Nichts wird automatisch verschickt, gelöscht oder zugesagt.
Fallstudien aus fremden Betrieben. Ich baue diesen Teil gerade auf, deshalb arbeite ich mit den ersten Betrieben zu Pilotbedingungen, gegen eine dokumentierte Auswertung.
Wenn du eine Wand voller Kundenlogos suchst, bin ich der Falsche. Wenn du jemanden willst, der es selbst gebaut hat, bevor er darüber redet, passt es.
Nach dem Kauf habe ich jede Freigabe selbst unterschrieben, 80 Stunden die Woche, von einem Feuer zum nächsten, und hielt das für Fleiß. Bis ich verstanden habe, dass ich kein Wasser holen, sondern ein Haus bauen muss, das nicht mehr brennt. Der erste Teil davon war Struktur. Der zweite ist KI.
Lehre als Konstrukteur, später der zweite Bildungsweg bis zum Executive MBA mit einer Masterarbeit über Unternehmenskäufe in KMU. Meine Beispiele haben Maschinen, Mitarbeiter und Fehler.
Zwanzig Minuten. Wir schauen gemeinsam, welcher Vorgang in deinem Betrieb sich als Erstes mit KI umbauen lässt und was das realistisch bringt. Wenn ich bei dir keinen Hebel sehe, sage ich dir das. Danach kommt kein Angebot hinterher und kein zweiter Anruf.
Du sprichst mit mir, nicht mit einem Vertrieb.